Zu Peter Bierl

Am 2. November 2011 lädt der Tübinger Infoladen zu einem Vortrag mit Peter Bierl. Bierl ist Journalist und Autor des Buches Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister, sein Vortrag wird eine Kritik an der Anthroposophie und ihrem Gründer Rudolf Steiner zum Inhalt haben.
Wir halten eine Kritik an der modernen Esoterik im Allgemeinen sowie an ihren rassistischen Elementen im Speziellen für notwendig – doch was Peter Bierl betreibt, ist Verleumdung als Methode:

Seine Arbeitsweise kann als Musterbeispiel für unseriöse Argumentation und bewusste Verleumdung gelten; sie trägt einen Diskurs in die Linke, der ansonsten unter Verschwörungstheoretikern und in rechten Portalen wie Politically Incorrect vorherrscht.

So jedenfalls urteilte der Humanistische Pressedienst, nachdem Peter Bier in seinem „Jungle World“-Artikel Wahlverwandte unter sich und in seinem in der von der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebenen Reihe Standpunkte erschienenen Aufsatz Tierrechts-Bewegung auf Abwegen sowohl Michael Schmidt-Salomon und die Giordano-Bruno-Stiftung als auch Colin Goldner und Susann Witt-Stahl, die beide in der Tierbefreiungsbewegung aktiv sind, diffamiert hatte, indem er sie mit antisemitischen und holocaustrelativierenden Tendenzen in Verbindung brachte.
In unserem Text Zur Würdigung Peter Singers durch die Giordano-Bruno-Stiftung kritisierten wir die Vergabe des „Ethik-Preises“ der Stiftung an den australischen Moralphilosophen Peter Singer und gaben, was dessen Ethik betrifft, dem Psychologen und Aktivisten in der Behindertenbewegung Michael Zander Recht, der diese als „Ethik als Nutzenkalkül“ bezeichnete und urteilte: „Diese Variante der utilitaristischen Ethik ist ein einziger inhumaner Irrtum. Wer ethisches Handeln an einen ‚Nutzen‘ und an ‚Glück‘ bindet, muß notwendigerweise jene mißachten, die er nicht für ‚nützlich‘ und ‚glücklich‘ hält.“ Wir merkten aber an:

Gänzlich daneben sind allerdings die Angriffe von „antideutscher“ Seite wie beispielsweise der polemische Artikel Wahlverwandte unter sich in der „Jungle World“. In intellektuell unredlicher Vorgehensweise werden Aussagen von Colin Goldner durch selektives Zitieren in ihr komplettes Gegenteil gekehrt, um ihm holocaustrelativierende Tendenzen zu unterstellen und ihn in eine rechte Ecke zu drängen. Dabei ist gerade Goldner derjenige, der sich vehement gegen rechte Tendenzen in der Tierrechtsbewegung einsetzt (vgl. seinen Text Der braune Rand der Tierrechtsbewegung.) Auch Susann Witt-Stahl von der Tierrechtsak­tion Nord (TAN)1 wird, indem der Autor Peter Bierl Zitate aus dem Zusammenhang reißt, in ideologische Nähe zu holocaustrelativierenden Positionen gerückt, obwohl auch sie sich ausdrücklich gegen den sog. „KZ-Vergleich“ ausspricht (vgl. ihren Text Auschwitz liegt nicht am Strand von Malibu und auch nicht auf unseren Tellern). Wenn man gewisse Auslassungen von „Jungle World“-Redakteuren liest, kann man mitunter daran zweifeln, dass die Urheber dieser Texte überhaupt noch zu ernsthaften politischen Einschätzungen fähig sind (vgl. auch die auf wissenrockt.de veröffentlichte Kritik Mit Dreck werfen).

In letztgenanntem Artikel wird die Methode, nach der Bierl vorgeht, einer genaueren Analyse unterzogen. In Bezug auf Colin Goldner und Susann Witt-Stahl heißt es:

Der Zusammenhang, in dem die Zitate standen, interessiert Bierl […] meist wenig. Der Tierrechtler Colin Goldner wird damit zitiert, dass „wer eine Aussage wie ‚Das schlimmste KZ bereiten wir den Tieren‘ kritisiere, […] eine ‚Inflationierung und damit Entwertung des Antisemitismusvorwurfs‘ [betreibe]“. Während Goldner hier relativierende Tendenzen unterstellt werden sollen, geht es in seinem Artikel jedoch um die Abgrenzung gegenüber der Person, die diesen relativierenden KZ-Vergleich gezogen hat. So heißt es an der betreffenden Stelle weiter: „Zur Unterfütterung der Abgrenzungserfordernis ist im Übrigen der wenig substantiierte Antisemitismusvorwurf auch gar nicht nötig“. „Wenig substantiiert“, weil er sich nicht nachweisen lässt, und „nicht nötig“, weil genug andere, substanziellere Gründe zur Abgrenzung vorhanden sind. Auf solch manipulistische Weise Zitatbestandteile zusammenzustellen (und Wesentliches wegzulassen) hat Bierl nötig. Denn gerade Goldner in die rechte Ecke zu stellen wäre sonst ein schwieriges Unterfangen. Erst vor wenigen Monaten versuchte u.a. die NPD eine Lesung von ihm zu sprengen und er ist mehrmals als Kritiker gegen die Versuche von Nazis aufgetreten, die Tierrechtsszene zu unterwandern.
Daher verlagert sich die Kritik bereits nach einem Satz auf Susann Witt-Stahl – ungeachtet dessen, dass sie mit der Preisverleihung oder der gbs überhaupt nichts zu tun hat. Doch ist sie zusammen mit Goldner Herausgeberin eines Sammelbandes. Diese gedanklichen Umwege sind scheinbar ausreichend, um hier Assoziationen herzustellen. Man liest deutlich heraus, dass der „Antideutsche“ Bierl offene Rechnungen mit der Antideutschen-Kritikerin Witt-Stahl hat. So wird jede Möglichkeit genutzt, Seitenhiebe zu verteilen, egal wie wenig es zum Thema passt.
Auch bei Witt-Stahl werden Zitate von ihrem Kontext isoliert und Aussagen ins Gegenteil verkehrt. Es wird suggeriert, sie habe den KZ-Vergleich durch die Tierschutzorganisation PETA (die in der Tierrechtsszene stark umstritten ist) gerechtfertigt, da PETA ihn „in ihrer Werbung ‚lediglich als Vehikel für ein effektives Marketing benutzt‘ habe“. Tatsächlich lautet die ganze Stelle in Witt-Stahls Aufsatz: „Und nicht zuletzt die Tatsache, dass die Tierschutzorganisation [PETA, Anm.] nicht nur lobende Worte für ‚KZ-Betreiber‘ wie
Burger King findet, sondern sich auch – das behauptet und dokumentiert das Tierrechtsnetzwerk Maqi – die Fleisch in rauen Mengen verarbeitende Restaurant-Kette Benihana als Sponsor ausgesucht hat, lässt vermuten: PETA hat den Holocaust lediglich als Vehikel für ein effektives Marketing benutzt.“ Im nächsten Satz spricht sie von „nicht unerheblich[en] [..] werbestrategische[n] Erwägungen“ der Organisation. Die Rede vom „effektiven Marketing“ ist also unübersehbar Kritik an PETA, keine Zustimmung wie Bierls verfälschender Zitatschnipsel andeuten soll.

Der von Bierl angegriffene Michael Schmidt-Salomon erwähnte in einer Stellungnahme, vor einigen Jahren habe das iranische Staatsfernsehen aufgrund seines jüdisch klingenden Namens und seiner Unterstützung der Bewegung der Ex-Muslime behauptet, er sei ein Agent des Mossad. Dieser Versuch des iranischen Regimes, ihn mundtot zu machen, sei schon reichlich absurd gewesen. Peter Bierls Anschuldigungen seien aber noch ein gutes Stück absurder. Dank Bierl sei er nun „ein antisemitischer jüdischer Mossad-Agent.“ – „Großartig!“, so Schmidt-Salomon weiter: „Wenn das die Art ist, wie in Deutschland Aufklärung betrieben wird, dann gute Nacht…“
Durch die Anwendung der aufgezeigten Methoden hat Peter Bierl sich selbst diskreditiert und ist für uns als Referent – auch wenn es in seinem Tübinger Vortrag um ein anderes Thema geht – nicht mehr ernst zu nehmen. Dass die Infoladen-Gruppe eine Person, die mit solch unredlichen Mitteln gegen vermeintliche „Gegner“ vorgeht, einlädt, können wir nicht nachvollziehen.

  1. Die TAN hat sich inzwischen umbenannt – vgl. unseren Bericht Assoziation Dämmerung: Gesellschaftstheorie, Ideologiekritik und Klassenkampf.[zurück]

3 Antworten auf „Zu Peter Bierl“


  1. 1 ape 25. Oktober 2011 um 19:33 Uhr

    typisch antideutsche vorgehensweise.

  2. 2 peter bierl 28. Oktober 2011 um 19:26 Uhr

    Werte Antispe Tübingen,

    dass ihr auf eurer Homepage für meine Veranstaltung zur Kritik der Anthroposophie am Mittwoch, 2. November, in Tübingen Negativ-Werbung macht, ist ja besser als gar nichts. Euch Dank zu sagen, wäre gleichwohl übertrieben, weil ihr mich zum einen auf der Grundlage trüber Quellen als Verleumder diffamiert und ich zum anderen eure politische Bewusstseinsspaltung nicht bestärken will.

    Denn einerseits behauptet ihr eine Distanz zu dem Killerphilosophen Peter Singer und der Ehrung, die ihm im Juni zuteil geworden ist, andererseits verteidigt ihr genau die Leute, die diese Ehrung vorgenommen haben, Michael Schmidt-Salomon, den Sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS), und Colin Goldner, der in Frankfurt die Laudatio hielt und seitdem als Koordinator des von Singer initiierten Great Ape Project fungiert.

    Das ist etwa so schizophren, als würden Tierrechtler/Veganer die Metzger verurteilen, aber den Fleisch-Konsum verteidigen oder Massentierhaltung bekämpfen, aber die kapitalistische Landwirtschaft unterstützen.

    Euer Eiertanz ist allerdings symptomatisch. Die Tierrechtsinitiative Rhein-Main hat erst in Frankfurt mit Singer an ihrem Infostand für den Fotografen posiert, dann das Bild wieder von der Homepage genommen und auf einer Veranstaltung zur Kritik Singers Mitte August behauptete eine Frau aus dieser Gruppe, sie wäre ja bloß zu der Ehrung gegangen, um dort kritisch mit anderen Besuchern zu diskutieren.

    Ich denke, dass Tierschutz ein wichtiges Element linker Politik sein sollte, halte aber wenig von den Begriffen Tierrechte und (Anti-)Speziesismus. Darüber ließe sich streiten, bloß ganz klar sollte sein, für was Peter Singer steht und was die Giordano-Bruno-Stiftung, Schmidt-Salomon, Goldner und Gunnar Schedel vom Alibri-Verlag unterstützen: Singer recycelt ein zentrales Element der faschistischen Rassenhygiene. Seine Thesen über Personen und Nichtpersonen entsprechen in zeitgemäßer Form jenen von Binding und Hoche, die 1920 in ihrem berüchtigten Werk für die Tötung von „minderwertigen“ bzw. „lebensunwerten“ Menschen plädierten, damit große Resonanz erzielten und als Wegbereiter der NS-Verbrechen fungierten.

    Von Tierrechtlern mit linkem, antifaschistischem und demokratischem Selbstverständnis (gleiches gilt für Atheisten, Säkularisten, Papstkritikern und Veranstaltern linker Buchmessen) ist darum in Worten und Taten eine klare Distanzierung ohne Wenn und Aber zu erwarten – sowohl von Singer als auch von seinen Förderern. Eine solche Haltung sollte gerade für Eure Gruppe, die sich auf den Antifaschisten Leonard Nelson bezieht, eigentlich selbstverständlich sein.

    Ihr selber habt bei früherer Gelegenheit zu Recht den utilitaristischen und marktliberalen Ansatz der GBS kritisiert. Es geht allerdings darüber hinaus. Die ideologischen Affinitäten im GBS-Spektrum nach rechtsaußen sollten endlich zur Kenntnis genommen und reflektiert werden. Schmidt-Salomon Religionskritik basiert auf Nietzsches Herrenmenschen-Ansatz und sein „evolutionärer Humanismus“ auf der reaktionären, faschistoiden Soziobiologie, darum erfreut sich sogar der Nazi-Biologe Konrad Lorenz einer gewissen Beliebtheit in dieser Szene.

    Und wenn Euch Esoterik-Kritik so wichtig ist, wie ihr schreibt, könntet ihr Euch fragen, wieso diese Stiftung, in deren Beirat Goldner sitzt, sich nicht beispielsweise nach Galileo Galilei benannt hat, sondern nach einem Pantheisten und Mystiker, den Esoteriker und Völkische seit über hundert Jahren feiern und der als einziger Italiener von Theodor Fritsch in seinem „Antisemiten-Katechismus“ als Kornzeuge zitiert wird.

    Wenn ihr stattdessen meint, mir vorwerfen zu müssen, ich würde sinnentstellend zitieren, wäre es angemessen, selber die Quellen prüfen, statt einfach aus diversen Pamphleten aus dem Dunstkreis dieser Giordano-Bruno-Stiftung abzuschreiben.

    Das gilt etwa für meine Kritik an Goldner, die sich auf seinen Beitrag „Tierrechte und Esoterik – eine Kritik“ bezieht (in: Susann Witt-Stahl, Hrsg., Das steinerne Herz der Unendlichkeit erweichen. Beiträge zu einer kritischen Theorie für die Befreiung der Tiere, Aschaffenburg 2007, S.254ff.).

    In diesem Beitrag kritisiert Goldner zunächst völlig zurecht die Gruppe Universelles Leben (S.254-260), wendet sich dann dem von Dritten gegen die UL erhobenen Vorwurf des Antisemitismus zu und urteilt, dieser sei „in der erhobenen Form nicht gerechtfertigt“, auch und gerade dann nicht, wenn der Religionswissenschaftler Hubertus Mynarek als Beweis herangezogen werde. Diesem seien zwar seine Auftritte „im Umfeld des UL“ anzulasten und in diesem Zusammenhang „eine unzulässige Instrumentalisierung der Judenverfolgung für die Zwecke des UL und anderer Glaubensgemeinschaften; dezidiert antisemitische Positionen lassen sich in dessen Schriften indes nicht finden“ (S.260)

    Nun folgt jene Passage, auf die ich mich beziehe. Goldner schreibt: „Mynareks viel zitierte Aussage „Das schlimmste KZ bereiten wir den Tieren!“ als Relativierung der Nazi-KZs und damit als antisemitisch zu werten, trägt allenfalls zu einer Inflationierung und damit Entwertung des Antisemitismusvorwurfes bei.“ (S.260f.) Aus dieser Passage habe ich korrekt zitiert und bleibe dabei, dass die Rede von Tier-KZs eine Relativierung von Auschwitz und ein Element des sekundären Antisemitismus ist. Goldners Auslassungen erinnern an Martin Walsers berüchtigtes Wort von der „Auschwitzkeule“.

    Zum Hintergrund dieser Auslassungen Goldners gehört, dass Mynarek wiederholt wegen seines Bezuges auf Jakob Wilhelm Hauer, den Chefideologen und Gründer der nationalsozialistischen Deutschen Glaubensbewegung, sowie seine Kooperation mit der Deutschen Unitarier Religionsgemeinschaft (DUR) und dem 2008 verbotenen Collegium Humanum des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL) von antifaschistischer Seite kritisiert wurde, Mynarek aber in dem Blättchen Materialien und Informationen zur Zeit (MiZ) des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in der Zeit, als Schmidt-Salomon als Redakteur fungierte, eine Plattform bekam. Goldners Intention war also, Mynarek und damit Schmidt-Salomon und die MiZ gegen diese Vorwürfe zu verteidigen.

    Meine von Euch bekrittelte Kritik an Witt-Stahl bezog sich auf ihren Beitrag „Das Tier als der „ewige Jude“. Ein Vergleich und seine Kritik als Ideologie“ in dem von ihr herausgegebenen, oben bereits genannten Buch (S.279-297, daraus die folgenden Zitate).

    Halbherzig und vordergründig tadelt Witt-Stahl darin zunächst den in gewissen Kreisen beliebten KZ-Vergleich, bevor sie sich linke Kritiker vornimmt. Der KZ-Vergleich würde von vielen Gegnern „gar nicht konsequent kritisiert, sondern hysterisch verteufelt, um schließlich für die Verteidigung der Schlachthofgesellschaft… instrumentalisiert zu werden.“ Das eigentliche Problem bestünde in einem „längst zur sozialen Pathologie gewucherten Philosemitismus“. Denn der Holocaust hätte sich seit Ende der 80er Jahre „zur westlichen Weltreligion entwickelt – zu einem negativen Identifikationsmodell“, wozu etwa eine „kulturindustrielle Verstümmelung“ der Shoa wie durch die „US-amerikanische Fernsehserie Holocaust“ beigetragen hätte, mit dem Resultat dass Teile der Tierrechtsszene ständig denunziert und stigmatisiert würden. Dabei habe eine Organisation wie „Peta“, so schreibt Witt-Stahl „den Holocaust lediglich als Vehikel für ein effektives Marketing benutzt.“ Die Kritiker solcher Marketingstrategien aber „moralisieren sich mit der Auschwitz- den Weg zur Gänsekeule frei“ und dabei werde „jegliche tatsächlich vorhandene phänomenale Ähnlichkeit und jede historische, technische Verbindung zwischen Vernichtungslager und Schlachthof geleugnet“ (S.297f.). In ihrer Tirade auf Kritiker des KZ-Vergleichs versteigt sich Witt-Stahl dazu, vorzurechnen, dass Israel gar nicht der Staat der Shoah-Überlebenden sein könne, weil nur vier Prozent der Einwohner Shoa-Überlebende wären.

    Auch in Bezug auf diesen Text von Witt-Stahl finde ich nicht, dass ich irgendwelche Zitate sinnentstellend interpretiert habe.

    Aber es geht ja nicht um die korrekte Textexegese. Die Schmähungen aus dem GBS-Spektrum gegen mich sollen von dem Skandal ablenken, dass 70 Jahre nachdem die Nationalsozialisten offiziell die Tötung von Behinderten aufgrund von Protesten einstellen mussten (aber insgeheim weiter betrieben), eine deutsche Stiftung einen Mann auszeichnet, der sich erneut anmaßt, Menschen in „lebenswert“ und „lebensunwert“ zu sortieren. Indem ihr die Angriffe in eurer aktuellen Stellungnahme reproduziert, tragt ihr zu diesem Manöver bei.

    Peter Bierl, 28.10.2011

  1. 1 Zum „offenen Brief“ Peter Bierls an uns « Antispeziesistische Aktion Tübingen Pingback am 31. Oktober 2011 um 13:27 Uhr
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