Archiv der Kategorie 'Ankündigungen'

Ankündigung: Demonstration gegen Tierversuche

Unter dem Motto „Tierversuche abschaffen. Jetzt erst recht!“ findet am 27. Mai ab 13 Uhr in Tübingen eine Demonstration statt.

Die Primatenversuche am Max-Planck-Institut sind zwar beendet, wie das Schwäbische Tagblatt am 18. April berichtete, doch das bedeutet nicht das Ende der Affenversuche; diese finden nach wie vor an drei Tübinger Instituten statt: Am Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften, am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und am Institut für Neurobiologie.

Gegen die Primatenexperimente und gegen die zahllosen anderen Tierversuche, die in Tübingen betrieben werden, richtet sich die Demonstration am 27. Mai, die von verschiedenen Gruppen und Initiativen ausgerichtet und unterstützt wird. Wir werden im Rahmen der Demonstration einen Redebeitrag halten.

13:00 h: Treffpunkt an der Neckarinsel

13:30 h: Auftaktkundgebung

14:00 h: Start des Demonstrationszugs

17:30 h: Kreideaktion (vom Holzmarkt zum Marktplatz)

Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.

Soli-Party für verurteilte Tierrechtler

Heute veranstalten wir im Wohnprojekt Schellingstraße eine Soli-Hausbar zur Unterstützung von in erster Instanz verurteilten Tierrechtlern, die tierschutzwidrige Zustände aufgedeckt haben. Die Aktivisten hatten im Mai 2015 Undercover-Aufnahmen in einer Putenmästerei gedreht, wobei sie dann vom Eigentümer entdeckt und angegriffen worden sind. Mehr Infos gibt’s bei Act for Animals.

Los geht’s ab 21 Uhr mit (auch alkoholfreien) Cocktails und Musik. Wir freuen uns auf euch!

„Antifa heißt Luftangriff!“: Buchvorstellung in Tübingen


Buchvorstellung mit Susann Witt-Stahl (Assoziation Dämmerung) und Matthias Rude (Antispeziesistische Aktion Tübingen)

Über die Regression einer revolutionären Bewegung

Antifaschismus heute ist zunehmend systemfromm und affirmativ – oftmals pure Ideologie. Mit marxistischer Analyse des Faschismus als terroristische Form bürgerlicher Herrschaft hat er immer weniger zu tun, meinen die Herausgeber und Autoren des Bandes. Sie legen eine Sammlung von Streitschriften vor, die deutlich machen, was Antifaschismus nicht sein darf. Die zentrale These lautet: Antifaschismus droht zur Ode an die freie Marktwirtschaft zu verkommen. Er entwickelt sich zum Teil des Problems, nicht mehr der Lösung. Das ist eine ideologische Meisterleistung des Neoliberalismus.

Buchvorstellung mit der Herausgeberin Susann Witt-Stahl. Mit einem Input von Matthias Rude zur „antifaschistischen“ Legitimierung von Krieg.

Eine gemeinsame Veranstaltung der VVN-BdA Tübingen-Mössingen, der SDAJ Tübingen und des Offenen Treffens gegen Faschismus und Rassismus Tübingen und Region, in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire e.V.

Montag, 9. März 2015, 20 Uhr, Club Voltaire (nahe Haagtor, Tübingen).


Leider tatsächlich von „Antifaschisten“ propagiert.

Tübingen Pelzfrei 2015

tuebingenpelzfrei15.jpg

Am kommenden Samstag den 31.1.2015 findet wieder die alljährliche Tübingen Pelzfrei Demo in Form eines Trauerzugs statt. Organisiert wird die Demonstration von der Tübinger Tierrechtsgruppe Act for Animals, ehemals Tübingen für Tiere. Der Demonstrationszug beginnt um 13 Uhr am Marktplatz Tübingen, wo von 11 bis 17 Uhr Infostände zu diesem Thema stehen werden.
Bitte dunkel gekleidet auf die Demo kommen, um den Trauerzug zu seiner Geltung zu bringen!

Die Demonstration wird an Pelzläden und Läden die Pelze oder Pelz-Teile im Sortiment führen vorbeiziehen und an einigen von ihnen stehen bleiben um Redebeiträge zu hören. Eines der größten Modehäuser in Tübingen die Pelze verkaufen ist ohne Zweifel das Modehaus Zinser, welches sich besonders durch Zensur in der hier wichtigsten Lokalzeitung Tübinger Tagblatt aufgefallen ist. Die Antispeziesistische Aktion Tübingen veröffentlichte auf dieser Homepage Artikel zur Zensur durch Zinser beim Tagblatt 2010 , zur Tübingen Pelzfrei und der Zensur für Zinser 2012 und zum Einschüchterungsversuch seitens des Zinser gegenüber UnterstützerInnen der Pelzkampagne ebenfalls 2012.

Vortrag: „Tierbefreiung, Kapitalismus und Herrschaftskritik“

Am kommenden Donnerstag den 18.12. wird ein Referent der Antispeziesistischen Aktion Tübingen den dritten und vorerst letzten Vortrag der Reihe „Veganismus – nur ein Lifestyle?“ der Sozialistischen Jugend Die Falken Tübingen halten.
Wir wollen dabei aufzeigen, warum Tierbefreiung ein wichtiger Teil des allgemeinen Befreiungsbestrebens ist, warum Tierbereiung nur durch den Sturz des Kapitalismus nachhaltig erreichbar ist und wie die Beherrschung von Menschen (Sklaven, Nicht-Weißen, Frauen, ArbeiterInnen) und Tieren zusammenhängt. Wir versuchen dabei auf das Konzept der Naturbeherrschung kurz hinzuführen, einige Kernfragen der kapitalistischen Ausbeutung zu beleuchten und zu diskutieren, wie diese mitsamt der Tierausbeutung überwunden werden kann.
Es ist geplant den Vortrag aufzunehmen und die Aufnahme hier auf unserem Blog zu veröffentlichen.

Der Vortrag findet am 18.12.2014 um 19 Uhr im Kupferbau (Hölderlinstraße 5) der Uni Tübingen im Hörsaal 23 statt.

Die offizielle Ankündigung ist über facebook hier einsehbar.

Veröffentlichung zu Marxismus und Tierbefreiung: „Dem Schlachten ein Ende setzen!“

Die Tierrechtsgruppe Zürich hat eine Schwerpunktnummer der Zeitung „antidotincl.“ herausgegeben. Das 40-seitige Heft beleuchtet das Verhältnis von Marxismus und Tierbefreiung; die Publikation liegt der Wochenzeitung „WOZ“ vom 6. November bei; sie versammelt Beiträge von Wissenschaftlern, Journalisten und Aktivisten wie Moshe Zuckermann, Susann Witt-Stahl, Marco Maurizi, Christian Stache und John Lütten. Auf den Seiten 10 und 11 findet sich ein Artikel unseres Aktivisten Matthias Rude zum Thema „Die Befreiung von Mensch und Tier: Ein Kampf mit linker Tradition“; auf Seite 38 eine Rezension des Antispeziesismus-Buches. Das Poster in der Mitte des Heftes verbildlicht einen Aphorismus von Max Horkheimer, der auch dem Antispeziesismus-Buch vorangestellt ist; darin wird die kapitalistische Gesellschaft als Wolkenkratzer beschrieben, dessen Dach eine Kathedrale und dessen Keller ein Schlachthof ist.
Das Editorial und Inhaltsverzeichnis kann hier als pdf-Datei eingesehen werden. Hier könnt ihr das Poster in der Mitte des Heftes mit dem Wolkenkratzer anschauen und herunterladen. Es beruht auf dem Aphorismus „Der Wolkenkratzer“ von Max Horkheimer (als pdf). Alle Informationen zu den Bestellmöglichkeiten der Zeitung finden sich auf der Homepage der Tierrechtsgruppe Zürich.

Einladung zum Blockupy-Festival | 20.-23. November | Frankfurt am Main

blockupy11.2014banner

Das Bündnis „Tierbefreiung goes Blockupy”, an dem die Antispeziesistische Aktion teilnimmt, läd alle Tierrechtler*innen und Tierbefreier*innen zur Beteiligung an dem Blockupy-Festival vom 20.-23.11.2014 in Frankfurt ein und bittet um Mithilfe in der einen oder anderen Schicht.

Unter dem Label „Blockupy” sammelt sich seit 2012 in Frankfurt ein breites Bündnis von linken Gruppen, Gewerkschaften und Netzwerken, um gegen die grausame europäische Krisenpolitik zu protestieren. Tierbefreier*innen und Tierrechtler*innen waren von Anfang an mit dabei, weil die Krisenpolitik eine Schwachstelle im kapitalistischen System – der Ursache der Ausbeutung von Mensch und Tier – darstellt. Nach den Massenblockaden der Europäischen Zentralbank 2012 und 2013 und den dezentralen Aktionen im Mai 2014 laden wir mit Blockupy im November zu einem Festival ein (siehe http://blockupy.org/festival2014).

Unter den Hashtags #talk #dance #act wird Blockupy Ende November in Frankfurt mit einem Festival von Diskussionen, einem Party- und Kulturprogramm und einem Aktionstag seine Proteste gegen das kapitalistische Krisenregime fortsetzen. Während sich die Krisenverwalter zur Euro Finance Week in Frankfurt für Gespräche treffen und die Europäische Zentralbank ihren Umzug in ihren neuen Palast gestaltet, werden wir uns mit anderen linken Gruppen dort treffen, um ihnen in die Suppe zu spucken. Seid dabei und kämpft mit!

Vom 20.-23. November 2014 werden an verschiedenen Orten in Frankfurt zahlreiche Workshops und auch Stadtführungen zur Ausbeutungs-, Austeritäts- und Ausgrenzungspolitik der kapitalistischen Krisenprofiteure angeboten. Daneben werden fünf mehrtägige Arbeitsgruppen wichtiger Bestandteil des Festival-Programms sein, in denen inhaltlich über zentrale Fragen diskutiert und Positionen erarbeitet werden sollen (siehe blockupy.org…/arbeitsgruppen). An den Abenden wird es Parties, Kino und Konzerte geben, u.a. mit den HipHop-Allstars von ticktickBoom.

Auch wir, das Bündnis „Tierbefreiung goes Blockupy”, werden uns und das Thema Tierbefreiung einbringen und veranstalten am Freitag, 21.November von 14-16 Uhr einen Workshop auf dem Blockupy-Festival, zu dem ihr herzlich eingeladen seid:
Natur und Tiere in der gesellschaftlichen Krise
Im Keller des Gesellschaftsbaus: Krisengespräche für eine grenzübergreifende Befreiung
(voraussichtlicher Ort: Café ExZess, Leipziger Straße 91. Bitte schaut vorher nochmals auf das Programm des Blockupy-Festivals, online unter: blockupy.org…/programm )
Eine Beschreibung des Workshops findet Ihr unter:
tierbefreiung2blockupy.blogsport.de…blockupy-festival

Am Aktionstag, Samstag den 22. November 2014, wollen wir symbolisch beim Umzug der Europäischen Zentralbank (EZB) mit anpacken. Wir bringen ihr all das in Umzugskartons zurück, was auf den Müllhaufen der Geschichte gehört: Neben der Ausbeutung, Ausgrenzung und Unterdrückung von Menschen, neben Kriegen, der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen und vielem mehr gehört zu diesem Müll natürlich auch die systematische Gewalt gegen Tiere in der menschlichen Gesellschaft!

Zur Zeit ist Blockupy der größte Versuch, über Bewegungsgrenzen hinweg das kapitalistische System an empfindlichen Stellen zu treffen. Unser Engagement dabei hat deutlich dazu beigetragen, die Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Bewegungen voranzubringen und Tierbefreiung auch dort zu einem Thema zu machen.
Deshalb unterstützt bitte die Aktionen, nehmt an den Veranstaltungen teil und bringt eigene Ideen ein!
Es ist Zeit, grenzübergreifende Solidarität Praxis werden zu lassen und bewegungsübergreifend zur Tat zu schreiten, um die Befreiung aller Ausgebeuteten zu verwirklichen. Nur gemeinsam sind der Angriff auf die Herrschaftsverhältnisse und eine solidarische Produktionsweise möglich!

    Aufruf aus dem Blockupy-Newsletter: „Helfer*innen fürs Festival gesucht!

Blockupy ist immer das, was wir gemeinsam daraus machen. Auch fürs Blockupy-Festival gibt es kein Büro, keine Jobs – dafür jede Menge Handarbeit. Nur damit wird’s gelingen. Gesucht werden jetzt viele Menschen mit Begeisterung für das was nötig ist – Technik und Anmeldung, Info und Wegweiser, Auf- und Abbauen, Stände, Plakate, Flipcharts und vieles mehr. Wir freuen uns über alle, die anpacken!“

Falls ihr genügend Kapazitäten habt, teilt uns bitte mit, ob ihr euch als Helfer_innen für Aufgaben, die im Rahmen der Durchführung des Festivals entstehen, anbieten könnt (Gebt hierbei bitte auch die Tage an und von Euch gewählte Zeiträume.)
Wir suchen hierfür Leute in der Tierbefreiungsbewegung!

Wenn Ihr Schlafplätze braucht, wendet Euch frühzeitig an uns:
tierbefreiung2blockupy@riseup.net

Wenn Ihr auf dem neuesten Stand der Dinge rund um Tierbefreiung goes Blockupy sein
wollt, dann schreibt uns eine Email und wir tragen euch auf dem Newsletter ein.

Euer Bündnis „Tierbefreiung goes Blockupy”

Email: tierbefreiung2blockupy@riseup.net
Internet: http://tierbefreiung2blockupy.blogsport.de

Einladung zum Blockupy-Festival | 20.-23. November | Frankfurt am Main

blockupy11.2014banner

Das Bündnis „Tierbefreiung goes Blockupy”, an dem die Antispeziesistische Aktion teilnimmt, läd alle Tierrechtler*innen und Tierbefreier*innen zur Beteiligung an dem Blockupy-Festival vom 20.-23.11.2014 in Frankfurt ein und bittet um Mithilfe in der einen oder anderen Schicht.

Unter dem Label „Blockupy” sammelt sich seit 2012 in Frankfurt ein breites Bündnis von linken Gruppen, Gewerkschaften und Netzwerken, um gegen die grausame europäische Krisenpolitik zu protestieren. Tierbefreier*innen und Tierrechtler*innen waren von Anfang an mit dabei, weil die Krisenpolitik eine Schwachstelle im kapitalistischen System – der Ursache der Ausbeutung von Mensch und Tier – darstellt. Nach den Massenblockaden der Europäischen Zentralbank 2012 und 2013 und den dezentralen Aktionen im Mai 2014 laden wir mit Blockupy im November zu einem Festival ein (siehe http://blockupy.org/festival2014).

Unter den Hashtags #talk #dance #act wird Blockupy Ende November in Frankfurt mit einem Festival von Diskussionen, einem Party- und Kulturprogramm und einem Aktionstag seine Proteste gegen das kapitalistische Krisenregime fortsetzen. Während sich die Krisenverwalter zur Euro Finance Week in Frankfurt für Gespräche treffen und die Europäische Zentralbank ihren Umzug in ihren neuen Palast gestaltet, werden wir uns mit anderen linken Gruppen dort treffen, um ihnen in die Suppe zu spucken. Seid dabei und kämpft mit!

Vom 20.-23. November 2014 werden an verschiedenen Orten in Frankfurt zahlreiche Workshops und auch Stadtführungen zur Ausbeutungs-, Austeritäts- und Ausgrenzungspolitik der kapitalistischen Krisenprofiteure angeboten. Daneben werden fünf mehrtägige Arbeitsgruppen wichtiger Bestandteil des Festival-Programms sein, in denen inhaltlich über zentrale Fragen diskutiert und Positionen erarbeitet werden sollen (siehe blockupy.org…/arbeitsgruppen). An den Abenden wird es Parties, Kino und Konzerte geben, u.a. mit den HipHop-Allstars von ticktickBoom.

Auch wir, das Bündnis „Tierbefreiung goes Blockupy”, werden uns und das Thema Tierbefreiung einbringen und veranstalten am Freitag, 21.November von 14-16 Uhr einen Workshop auf dem Blockupy-Festival, zu dem ihr herzlich eingeladen seid:
Natur und Tiere in der gesellschaftlichen Krise
Im Keller des Gesellschaftsbaus: Krisengespräche für eine grenzübergreifende Befreiung
(voraussichtlicher Ort: Café ExZess, Leipziger Straße 91. Bitte schaut vorher nochmals auf das Programm des Blockupy-Festivals, online unter: blockupy.org…/programm )
Eine Beschreibung des Workshops findet Ihr unter:
tierbefreiung2blockupy.blogsport.de…blockupy-festival

Am Aktionstag, Samstag den 22. November 2014, wollen wir symbolisch beim Umzug der Europäischen Zentralbank (EZB) mit anpacken. Wir bringen ihr all das in Umzugskartons zurück, was auf den Müllhaufen der Geschichte gehört: Neben der Ausbeutung, Ausgrenzung und Unterdrückung von Menschen, neben Kriegen, der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen und vielem mehr gehört zu diesem Müll natürlich auch die systematische Gewalt gegen Tiere in der menschlichen Gesellschaft!

Zur Zeit ist Blockupy der größte Versuch, über Bewegungsgrenzen hinweg das kapitalistische System an empfindlichen Stellen zu treffen. Unser Engagement dabei hat deutlich dazu beigetragen, die Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Bewegungen voranzubringen und Tierbefreiung auch dort zu einem Thema zu machen.
Deshalb unterstützt bitte die Aktionen, nehmt an den Veranstaltungen teil und bringt eigene Ideen ein!
Es ist Zeit, grenzübergreifende Solidarität Praxis werden zu lassen und bewegungsübergreifend zur Tat zu schreiten, um die Befreiung aller Ausgebeuteten zu verwirklichen. Nur gemeinsam sind der Angriff auf die Herrschaftsverhältnisse und eine solidarische Produktionsweise möglich!

    Aufruf aus dem Blockupy-Newsletter: „Helfer*innen fürs Festival gesucht!

Blockupy ist immer das, was wir gemeinsam daraus machen. Auch fürs Blockupy-Festival gibt es kein Büro, keine Jobs – dafür jede Menge Handarbeit. Nur damit wird’s gelingen. Gesucht werden jetzt viele Menschen mit Begeisterung für das was nötig ist – Technik und Anmeldung, Info und Wegweiser, Auf- und Abbauen, Stände, Plakate, Flipcharts und vieles mehr. Wir freuen uns über alle, die anpacken!“

Falls ihr genügend Kapazitäten habt, teilt uns bitte mit, ob ihr euch als Helfer_innen für Aufgaben, die im Rahmen der Durchführung des Festivals entstehen, anbieten könnt (Gebt hierbei bitte auch die Tage an und von Euch gewählte Zeiträume.)
Wir suchen hierfür Leute in der Tierbefreiungsbewegung!

Wenn Ihr Schlafplätze braucht, wendet Euch frühzeitig an uns:
tierbefreiung2blockupy@riseup.net

Wenn Ihr auf dem neuesten Stand der Dinge rund um Tierbefreiung goes Blockupy sein
wollt, dann schreibt uns eine Email und wir tragen euch auf dem Newsletter ein.

Euer Bündnis „Tierbefreiung goes Blockupy”

Email: tierbefreiung2blockupy@riseup.net
Internet: http://tierbefreiung2blockupy.blogsport.de

Demonstration gegen Affenversuche in Stuttgart


Am 20. September 2014 gingen über 1200 Menschen gegen die Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen (MPI) auf die Straße (unser Demobericht). Damit wurde diese Demonstration zu einer der größten Tierrechtsdemos der letzten Jahre in ganz Deutschland. Die Aufdeckungen der Tierrechtsvereinigung SOKO Tierschutz via Stern TV konnten zahlreiche Menschen mobilisieren, die zuvor noch nicht gegen die Versuche auf die Straße gegangen waren.

Nach diesem Erfolg wird es nun in der Landeshauptstadt Stuttgart eine weitere Demonstration gegen die Affenversuche geben. Inhaltlich ergibt diese Ortswahl durchaus Sinn, schließlich hat die hier ansässige grün-rote-Landesregierung (welche wohl nicht zuletzt durch das von der Masse der Stuttgarter abgelehnte Großprojekt Stuttgart 21 an die Regierungsmacht gekommen ist) erheblichen Einfluss auf die Fortführung der Affenversuche. Da die Grünen in ihrem Wahlprogramm zur Landtagswahl 2011 eine Reduzierung von Tierversuchen allgemein und die Abschaffung der Affenversuche im Besonderen versprachen, gilt es, sie an ihr gebrochenes Wahlversprechen zu erinnern!

Kommt zahlreich zur Demonstration! Samstag, 25. Oktober, 14 Uhr, Schlossplatz (Fahnenrondell)!
Zur gemeinsamen Anfahrt treffen wir uns um 12.20 Uhr am Tübinger Hauptbahnhof!

Flyer download hier!

Tübinger Affenversuche: Undercover-Aufnahmen und Demonstration

Ein Aktivist der SOKO Tierschutz hat heimliche Aufnahmen im Affenlabor des Max-Planck-Institut aus Tübingen gemacht! Gegen die Versuche gibt es schon lange Proteste (mehr dazu in unserer Kategorie Tierversuche). Heute Abend werden die Aufnahmen bei stern TV veröffentlicht (22 Uhr 15, RTL). Mehr Infos gibt es hier.

Am Samstag, 20. September, findet eine Demonstration gegen die Affenversuche in Tübingen statt.




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