Archiv der Kategorie 'BekennerInnenschreiben'

Soziale Kämpfe gegen Fleischkonzern in Chile

Laut eines Artikels auf linksunten.indymedia.org vom 1. Februar haben Tierbefreiungsaktivist*innen die Konzernzentrale von Agrosuper in Santiago (Chile) zerstört.1 Dem Artikel nach war die Aktion der zweite Bombenanschlag auf diesen Konzern. Bereits im September 2011 sei die Zentrale durch einen Anschlag zerstört worden. Als typische Aktion von Tierbefreier*innen gab es keine Verletzte bei den Anschlägen. Die Aktivist*innen stellen ihre Aktion in den Kontext sozialer Kämpfe, schließlich gab es eine breitere soziale Bewegung in der Auseinandersetzung um die Schweinefabrik von Freirina in Atacama, welche dem Konzern Agrosuper gehört und weltweit die größte Anlage ihrer Art darstellt.
Dem Internetlexikon Wikipedia zufolge gab es dort von der Inbetriebnahme der Anlage 2011 bis zum 17. Mai 2012 immer wieder kürzere Blockaden durch Anwohner*innen und andere Gegner*innen der Anlage. Gespräche mit der lokalen Regierung scheiterten. Am 17. Mai wurde die Blockade dauerhaft errichtet und mit improvisierten Camps befestigt; am 20. Mai griffen Einheiten der Carabineros die Camps an und verhafteten neun schlafende Personen. Bei spontanen Demonstrationen gab es laut einer peruanischen Tageszeitung 32 Verletzte. Ein Blog berichtet unter Berufung auf Aussagen aus der Bevölkerung vom Abwurf einer nicht identifizierten schwarzen Chemikalie auf die Blockaden durch Polizeihubschrauber und massenhaften Erbrechen der Menschen in der Folge. Ein Communiqué der Bürgerschaft spricht vom Einsatz militärischer Gewalt, insbesondere Tränengas, Wasserwerfern und Gummigeschossen. Zwei Polizeipanzer brannten nach Angriffen der Dorfbewohner aus.
Das Geschehen zeigt, wie auch außerhalb Europas soziale Kämpfe und Tierbefreiungskämpfe ineinandergreifen – zum aktuellen Anschlag hieß es in einem Bekenner*innenschreiben der Gruppe, die sich Mauricio Morales Incendiary Brigade nennt:

Wir übernehmen die Verantwortung für den Bombenanschlag auf die Bürogebäude von Agrosuper am 02. Januar 2013 um 11,30 Uhr, in der Julio Straße 18 und 10 im Zentrum von Santiago. Dies war eine direkte Attacke gegen die Bourgoisie und alle, die sie unterstützen. Wir entschieden uns diesen Konzern als Ziel zu wählen, weil sie den Agromarkt kontrollieren und Gonzalo Vial gehören, einem Geschäftsmann der den größten Teil seines Vermögens während der Pinochetdiktatur einstrich. Wir gedenken der beharrlichen Haltung der Menschen von Freirinadie die ihren Widerstand in diesem verrückten Spiel von Vial fortsetzen.

  1. Original auf liberaciontotal.lahaine.org. [zurück]

BekennerInnenschreiben zum Mastanlagenbrand in Meppen

Zum Mastanlagenbrand im niedersächsischen Meppen ist heute auf linksunten.indymedia ein anonymes BekennerInnenschreiben veröffentlicht worden, das wir im Folgenden zitieren:

Wir haben in der Nacht zum 22. November eine zwischen zwei Mastperioden leerstehende Hähnchenmastanlage in Klein Fullen in Brand gesetzt.
Im Kapitalismus ist fast alles eine Ware. Der Tauschwert einer Sache bestimmt was erbracht werden muss, um etwas zu bekommen. Wer was braucht, um zufrieden leben zu können, ist unwichtig.
Manche Menschen können viele Dinge als ihr Eigentum in Beschlag nehmen, die sie nicht benutzen, obwohl die dann anderen fehlen. Dinge werden nicht produziert wenn die, die sie brauchen, kein Geld haben. Wenn Dinge nicht mehr gut verkauft werden können, werden sie oft zerstört, obwohl sie gebraucht würden. Bei unrentabel hohem Angebot wird z.B. Getreide verbrannt, damit die Preise nicht sinken.
Auch Tiere werden zur Ware gemacht. „Nutztiere“ können mit minimalen Kosten am Leben erhalten und ausgebeutet werden: Maximaler Profit aus einem Lebewesen, das keinen Widerstand leisten kann. Bei der Fleischproduktion schafft erst der Tod der Tiere den Mehrwert. Bei anderen Tierprodukten ist er die ökonomische Konsequenz, sobald die Existenz von z.B. Milchkühen oder Legehennen nicht mehr maximal rentabel ist. Menschen und Tiere weden ausgebeutet und getötet. Das ist auf keinen Fall gleichsetzbar, aber in beiden Fällen abzulehnen.
Wir setzen nicht auf verbalen Austausch. Dieser ist wichtig, aber nicht genug. Die gegenwärtigen Verhältnisse sind viel destruktiver als es Brandstiftung an Sachen je sein könnte. Die Verhältnisse sind extrem miserabel für die meisten Lebewesen und müssen radikal bekämpft werden. Egal wie gut sich der Sozialstaat darstellen mag, wie viele Quadratzentimeter einem Huhn oder Schwein zur Verfügung stehen. Es ändert nichts daran, dass in den Lebewesen an sich nichts als ihr Nutzen zur Schaffung von Mehrwert gesehen wird. In der Anlage werden Hühner für Rothkötter gemästet. Rothkötter und Wiesenhof sind die größten Geflügelfleischkonzerne Deutschlands.
Es gibt noch viel mehr Anlagen, in denen Tiere gehalten werden.

BekennerInnenschreiben zum Mastanlagenbrand in Mehrum

Vechelde
Bild: Brennende Anlage in Alvesse bei Vechelde (16. Juli). Inzwischen ist der zweite Stall in Betrieb gegangen; es werden dort nun 42.000 Tiere gemästet.

In der Nacht zum 8. Oktober ist erneut ein noch im Bau befindliches Stallgebäude angezündet worden, dieses Mal in Hohenhameln-Mehrum im Landkreis Peine (Niedersachsen). Erst in der Nacht zum 16. Juli war bei Vechelde, ebenfalls im im Landkreis Peine und nur 30 Kilomenter von Mehrum entfernt, eine andere kurz vor der Inbetriebnahme stehende Geflügelmastanlage fast vollständig niedergebrannt worden (vgl. Brand in Hähnchenmastanlage; zum BekennerInnenschreiben). Diese geplante Mastanlage sollte ein Zulieferbetrieb für den Schlachthof Wietze werden. In Wietze bei Celle soll Europas größte Geflügel-Schlachtfabrik errichtet und täglich eine halbe Million „Hähnchen“ geschlachtet werden. Die Schlachtfabrik kann nur dann vollkommen in Betrieb genommen werden, wenn es genügend Zulieferbetriebe gibt. Zur Belieferung müssen in der Region ca. 420 Mastfabriken mit jeweils ca. 40.000 Tieren errichtet werden. Bisher konnten nur einige wenige der geplanten Mastanlagen realisiert werden, auch aufgrund von massiven Protesten. Auch in Sprötze ist ein Maststall vor seiner Inbetriebnahme im Juli 2010 abgebrannt worden (vgl. Solidaritätskampagne für die Beschuldigten des Mastanlagenbrands in Sprötze). Im Sommer 2010 wurde das Baugelände in Wietze während knapp drei Monaten besetzt gehalten (vgl. Erklärung des Tierbefreiungskongresses 2010). Am 27. Juni dieses Jahres wurde ein von TierbefreiungsaktivistInnen besetzt gehaltenes Gelände in Teplingen (Wendland), auf dem ebenfalls ein Zulieferbetrieb für Wietze errichtet werden soll, von den Eigentümern der entstehenden Mastanlage auf brutale Art angegriffen (vgl. Besetzte Mastanlagen-Baustelle brutal angegriffen).
Am 28. September berichtete die Peiner Allgemeine Zeitung, dass die Ermittlungen zum Brand bei Vechelde auf der Stelle treten. Inzwischen unterstützte Interpol die Ermittlungen der örtlichen Polizei. Auf Anfrage der FDP legte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) im September Zahlen vor, die einen deutlichen Anstieg solcher Taten in den vergangenen Jahren belegen. Niedersachsens Landesregierung sieht zudem „enge Verbindungen zum Linksextremismus“. Wie die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) berichtete, teilen die Ermittler „die Szene in drei Gruppen ein: Tierschützern gehe es um artgerechtes Leben ohne unnötiges Leiden, Tierrechtler und Tierbefreier räumten den Tieren dagegen unveräußerliche Rechte und Anerkennung als gleichberechtigte Wesen ein. Dabei gebe es vor allem bei den Tierrechtlern Bezüge zur linksextremistischen Szene. Durch diese Überschneidungen werden diese auch für den Verfassungsschutz interessant. Nach Einschätzung der Behörde bewegt sich die Zahl solcher Aktivisten ‚im unteren zweistelligen Bereich‘.“
Heute nun wurde auf linksunten.indymedia ein BekennerInnenschreiben zum Brand in Mehrum veröffentlicht. Es lautet:

wir sind wütend! tiere werden ausgebeutet, eingesperrt, gequält und ermordet. deshalb haben wir in der nacht auf den 8. oktober feuer an dem im bau befindlichen hühnermaststall bei mehrum gelegt. dass massentierhaltung mit tierquälerei verbunden ist, wissen die meisten menschen. uns ist wichtig, dass die verwerflichkeit von nutztierhaltung an sich erkannt und gegen diese direkt vorgegangen wird. wir müssen uns aus der ohnmacht befreien, die uns durch legalitätsdenken auferlegt wird. aktiver widerstand ist wichtig, möglich und nötig. allen landwirt_innen raten wir: finger weg von mastanlagen! sie brennen leicht ab… für die befreiung aller tiere. alf (animal liberation front)

BekennerInnenschreiben zum Mastanlagenbrand bei Vechelde

In der Nacht zum 16. Juli war bei Vechelde im Landkreis Peine (Niedersachsen) eine kurz vor der Inbetriebnahme stehende Hähnchenmastanlage in Brand geraten (vgl. Brand in Hähnchenmastanlage). Heute ist bei der Polizei eine E-Mail eingegangen, die mit „Bekenner_innenschreiben zum Mastanlagenbrand Alvesse“ überschrieben ist. „Zehn Tage nach dem Brand in einer Hähnchenmastanlage im Kreis Peine haben sich radikale Tierschützer zu dem Brand bekannt“, berichtete daraufhin die Allgemeine Zeitung Uelzen. „Die Ermittler in Salzgitter bestätigten am Montag den Eingang eines Bekennerschreibens. Polizei und Staatsanwaltschaft überprüfen nun die entsprechende E-Mail“, heißt es in dem Artikel weiter. Auch auf linksunten.indymedia wurde das Schreiben heute veröffentlicht. Es lautet:

Wir haben in der Nacht zum 16.07.11 eine Hähnchenmastanlage zwischen Alvesse und Üfingen in Brand gesetzt. Legaler Protest, sowie eine Besetzung der Baufläche konnten den Bau der Anlage nicht stoppen, weswegen wir uns für diese Aktionsform entschieden haben, um die Inbetriebnahme direkt zu verhindern.

Diese Mastanlage ist nur eine von vielen Institutionen, zu deren Verhinderung Sachbeschädigung notwendig und legitim ist. Wir haben uns für dieses Ziel entschieden, weil die Haltung und Tötung von Individuen und die ökologischen und sozialen Folgen – von Gen-Soja-Anbau mit Totalherbiziden und Regenwaldabholzung über Grundwasserverseuchung zu subventionierten Hähnchenteil-Exporten – verhindert werden sollte.

Es ist normal, dass die demokratisch legitimierten Stellvertreter_innen Entscheidungen so treffen, dass Privilegierte möglichst viel Geld verdienen können, anstatt dass die Betroffenen miteinander Individuallösungen koordinieren können.

Wir finden direkte Aktionen wie z.B. die von uns durchgeführte auch an anderen Orten, die der Emanzipation im Wege stehen, z.B. wo Tiere (Mensch=Säugetier) verdinglicht werden, sehr zu begrüssen. Dabei sollte stets reflektiert werden, welche Aktionsform angemessen ist und wie Verletzungen von Lebewesen möglichst ausgeschlossen werden können.

Präzise gegen die Gesamtscheisse, widerständig voran!

Aktion gegen Max Mara in Stuttgart: BekennerInnenschreiben der ALF

Heute wurde u.a. auf linksunten.indymdedia.org folgendes anonyme BekennerInnenschreiben veröffentlicht:

Max Mara kaputtmachen!

In der Nacht vom 15. auf den 16. Juni wurden bei Max Mara in der Stuttgarter Innenstadt die Schlösser verklebt, die Scheiben mit Steinen beworfen und folgende Botschaft hinterlassen: ‚Pelz = Mord! ALF‘.

Der Max Mara Konzern ist das derzeitige Ziel der weltweiten Kampagne der Offensive gegen die Pelzindustrie (http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net).

Max Mara weigert sich weiterhin aus dem tierausbeuterischen Geschäft der Pelzindustrie auszusteigen. Ein Ausstieg ist daher nur durch wirtschaftlichen Schaden und somit durch Direkte Aktionen zu erreichen. Dies wurde bereits bei vorherigen Kampagnenzielen wie ESCADA, P&C, Galeria Kaufhof und 11 Weiteren deutlich.

Entgegen der Innenstadt, die auf den Großteil der Passant_innen groß, hell, glitzernd und zum Konsum einladend wirkt, haben Repressionen das Ziel, Aktivist_innen handlungsunfähig zu machen, sozial auszugrenzen und soziale Bewegungen zu spalten.

Diese Aktion ist als Antwort auf die alltägliche Repression zu verstehen (http://totalliberation.blogsport.de) .

Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt sowie Repression sind Teile des kapitalistischen Systems, das sich vor kurzem in Form des G8- Gipfels zeigte.

Wir wollen uns nicht einschüchtern lassen!

Gegen Ausbeutung und Repression!

ALF

„Tierversuchsstadt Tübingen“: BekennerInnenschreiben der A.L.F.

Heute erreichte uns folgendes anonyme BekennerInnenschreiben:

WIR HABEN IN DER NACHT AUF DEN 18. APRIL 2011 AUF DEN TÜBINGER ORTSSCHILDERN DIE ‚UNIVERSITÄTSSTADT‘ ZUR ‚TIERVERSUCHSSTADT‘ GEMACHT.

DIES GESCHAH ANLÄSSLICH DES BEVORSTEHENDEN INTERNATIONALEN TAGS ZUR ABSCHAFFUNG VON TIERVERSUCHEN. WIR WOLLEN DARAUF AUFMERKSAM MACHEN, DASS IN TÜBINGEN ZAHLLOSE EXPERIMENTE AN TIEREN DURCHGEFÜHRT WERDEN.

GESCHÄHE ES BEIM MENSCHEN, IHR WÜRDET ES FOLTER UND MORD NENNEN.

ANIMAL LIBERATION FRONT A.L.F.

Wir hatten in unserem Aufruf zu einer offenen Aktionsphase gegen Tierversuche in Tübingen dazu aufgefordert, Druck auf allen Ebenen auszuüben. In dem Aufruf hieß es, um die Verantwortlichen dazu zu bewegen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen, solle „zunächst das idyllische Image der Stadt als grüne Universitätsstadt im öffentlichen Bewusstsein dekonstruiert werden“. Weiter hieß es: „Was hinter den Türen Tübinger Institute, finanziert durch öffentliche Gelder, geschieht, würde, geschähe es beim Menschen, Folter und Mord genannt werden. Mit moderner, verantwortungsbewusster Forschung hat das unserer Ansicht nach nichts zu tun, weshalb wir die ‚Universitätsstadt‘ Tübingen hiermit zur ‚Tierversuchsstadt‘ erklären, um Bewusstsein für die Problematik von Tierversuchen in der Öffentlichkeit zu schaffen. Wir rufen alle dazu auf, sich an der offenen Aktionsphase gegen Tierversuche in Tübingen zu beteiligen. Jede und jeder Einzelne und jede Gruppe von Menschen hat viele Möglichkeiten, dem gefühlten Protest öffentlich Ausdruck zu verleihen. Wir freuen uns zwar über jede Unterschrift, die z.B. im Rahmen unserer Infostände abgegeben wird, möchten aber auch auf das zusätzliche Potential anderer Aktionsformen aufmerksam machen. Dieses kann nicht nur durch das Informieren des Bekanntenkreises, das Verfassen von LeserInnenbriefen oder durch persönliche Anfragen bei den experimentierenden Institutionen, sondern auch durch weitergehenden kreativen Protest zum Ausdruck gebracht werden. Protest auf allen Ebenen erachten wir als notwendig und unabdinglich. Tierquälerei im Dienste der Forschung darf keine Akzeptanz finden, darum tragt eure Meinung und euren Protest nach außen! Das Ortsschild-Motiv ‚Tierversuchsstadt Tübingen‘ steht frei zur kreativen Verwendung!“

stoppt affenversuche

Speziell gegen die Experimente mit Rhesusaffen, die in Tübingen gleich an drei Instituten durchgeführt werden, richtet sich eine Kampagne; in Kooperation haben Ärzte gegen Tierversuche e.V. und die Antispeziesistische Aktion Tübingen diese im Januar 2009 initiiert. Inzwischen hat sich in Tübingen ein breiteres lokales Aktionsbündnis gegen die Versuche gebildet, an dem sich mehrere Initiativen und zahlreiche Einzelpersonen beteiligen, und das nun auch seine eigene Internetpräsenz hat: www.affenversuche.de.
Die nächste größere Veranstaltung im Rahmen der Kampagne findet am 5. Mai um 20 Uhr im Hörsaal 24 des Kupferbaus statt; es handelt sich um einen Vortrag mit dem Thema „Brauchen wir Tierversuche? Experten diskutieren Fakten unter besonderer Berücksichtigung der Versuche an Affen in Tübingen“ von Dr. Hiltrud Straßer, Veterinärmedizinerin und Mitglied bei Ärzte gege Tierversuche e.V. Außerdem wird Gabriele Busse, ehemalige Diplomandin am Max-Planck-Institut, über ihre Erfahrungen berichten: Sie stieß im Rahmen ihrer Diplomarbeit am Max-Planck-Institut auf die dort durchgeführten Affenversuche. Sie fragte nach – und löste damit eine Hetzkampagne ungeahnten Ausmaßes aus…

Mehr Informationen über die Kampagne und über den Vortrag am 5. Mai unter affenversuche.de.

Wir machen außerdem auf folgende Veranstaltungen aufmerksam:
Filmvorführung und Konzert am 21.4.
Antirepressionswoche von 6.-16. Mai




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